Warum Schutz vor Blitzen?

Einstmals der ‚Zorn der Götter‘

Die Herkunft des Wortes "Blitz" leitet sich auch dem Indogermanischen Wort "blehi" ab was so viel bedeutet wie "leuchten". Bereits zu Zeiten, als Strom und Spannung den Menschen noch unbekannt waren, wussten sie um die Gefahr, die von Blitzen ausgeht. Im antiken Griechenland wurden Blitze dem Zorn des Zeus zugeschrieben, bei den nordischen Völkern dem Hammer des Thor. Auch heute noch haben wir zu Recht Respekt vor diesen beeindruckenden Wetterereignissen, denn weltweit betrachtet entladen sich pro Sekunde über hundert Blitze, von denen immerhin jeder zehnte in den Boden einschlägt. Spannungen von mehreren Millionen Volt zwischen Wolke und Erde gehören bei Gewittern zur Normalität auch Ströme bis zu 100.000 Ampere bei Blitzentladungen sind keine Seltenheit.


Die Schäden durch Blitzeinschläge

Durch Blitzeinschläge können Haus- und Waldbrände entstehen, zunehmend werden jedoch elektrische Geräte beschädigt oder zerstört. Schäden entstehen nicht nur bei direktem Einschlag, sondern hauptsächlich durch Potentialunterschiede elektrischer Anlagen und durch elektromagnetische Induktion in längeren Kabel- und Freileitungen und die daraus folgende Spannungsverschleppung in Gebäude. Nur ein ordnungsgemäß installiertes äußeres und inneres Blitzschutzsystem bietet ausreichenden Schutz. Schützen Sich daher selbst und Ihre Werte vor der Gefahr eines Blitzeinschlages.


Heute sind folgende Blitzarten bekannt:

  • Linienblitz
  • Flächenblitz
  • Perlschnurblitz
  • positive Blitze (Entladung von der Erde zur Wolke)
  • Eruptionsblitze bei Vulkanausbrüchen
  • Elmsfeuer
  • Elfen und Kobolde (Entladungen von der Wolkenoberseite in die Ionosphäre)
  • Kugelblitze (hier teilen sich die wissenschaftlichen Meinungen)


Gerne nehmen wir bei Ihnen eine Risikoanalyse vor und beraten Sie. Rufen Sie uns an unter +43 5224 216 54 oder nutzen Sie das Kontaktformular.

Blitz Team Tirol in Kolsass: Warum Schutz vor Blitzen wichtig ist?